Vor 20 Jahren wurde der Verein mit dem Ziel gegründet, die Besonderheiten der Lagen und des Mikroklimas im Donauraum hervorzustreichen. Seither haben die ÖTW kontinuierlich innovative und terroirstützende Initiativen gesetzt. Michael Moosbrugger (Schloss Gobelsburg), der im Juni 2007 zum Obmann gewählt wurde, hat mit langfristiger Vision die Gruppe neu organisiert, Arbeitsgruppen zu den wichtigsten Themen installiert und die Ausrichtung des Vereins neu definiert.
Der erste Wachauer bei den ÖTW
In Größe und Geschichte sind die vier neuen Mitglieder sehr unterschiedlich, als Aufnahmekriterium galten auch bei ihnen ausschließlich die Qualität der Weine und das klare Bekenntnis zur Herkunft und zu den Lagen. Mit der Aufnahme der vier neuen Mitglieder wurde einerseits die Bedeutung der Gebiete Wagram und Traisental gestärkt, andererseits wurde mit Martin Mittelbach der erste Wachauer Winzer in die Gruppe aufgenommen. Damit unterstreichen die ÖTW ihre Philosophie, den historisch gewachsenen Kulturraum der Donauregion, das gemeinsame Klima und die gemeinsame Geologie zu betonen. Die 24 Betriebe teilen sich nunmehr folgendermaßen auf die fünf Weinbaugebiete entlang der Donau auf: Traisental (2), Kremstal (10), Kamptal (9), Wagram (2) und Wachau (1). |